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Space Elevator Challenge

Einleitung
 

Am 30. November startete ein Team von Ingenieur-Studenten Technischen Universität München (TUM) zur Internationalen Space Elevator Challenge (SPEC) in Tokio. Bei dem Wettbewerb konkurrieren die Teilnehmer um den Bau des schnellsten Aufzugmodells, dass in den kommenden Jahren ermöglichen soll,  Transporte ins Weltall, etwa zu Weltraumstationen schnell und kostengünstig zu ermöglichen. Die Münchner Studenten gehören zur WARR e.V., der Wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft für Raketen-technik und Raumfahrt. Andere Studenten dieser Gruppe angehender Wissenschaftler und Ingenieure hatte bereits in diesem Jahr das schnellste Modell des Hyperloop gebaut, dem von Tesla-Gründer Elon Musk geförderten Röhrentransportsystem.

 

Die Vestner Aufzüge GmbH fördert die Teilnahme der Münchner Studenten als Sponsor und übernimmt auch die Kosten für Flug und Teilnahmegebühr. Veranstalter der SPEC  in Tokio ist die Japanese Space Elevator Association.

„Wir bauen einen Roboter, genannt Climber, der ein Seil in Höhe von 200 Metern bereits bewältigt. Ziel ist es, dass der eines Tages auch  Strecken von 80.000 Kilometern bewältigt“, beschreibt Michael Stark, Sprecher des Teams die Herausforderung. Der Climber der Münchner schafft ein Tempo von 130 Stundenkilometern und kommt in 0,7 Sekunden von 0 auf 100. Gewertet werden bei dem Wettbewerb Geschwindigkeit, Umfang der Zuladung und Effizienz. „Wir sind guter Dinge, dass wir nicht schlecht abschneiden und hoffen auf den Preis des schnellsten Climbers,. Darauf sind wir ausgelegt. Aber mal schauen, was die anderen mitbringen.  Allerdings, wir können schon auch was“, ist Michael Stark zuversichtlich für ein erfolgreiches Abschneiden.

 

Verfolgen Sie im Blog der Teilnehmer, wie es ihnen bei dem Wettbewerb ergeht.

 

Hier geht es zum ersten Blogbucheintrag •