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Eröffnung der Akademie

„Warum mir die VESTNER Akademie so wichtig ist.“

Am 31. Januar wurde die VESTNER Akademie offiziell in Filderstadt bei Stuttgart eingeweiht. Geladen waren Führungskräfte und Mitarbeiter, die das Projekt unterstützt haben.

In einer kleinen Ansprache ging Simon Vestner auf die Bedeutung einer eigenen Ausbildungsstätte für die Mitarbeiter ein. Insbesondere die über 120 Servicemechaniker sind gefordert, die fortschreitende Digitalisierung in der Aufzugsbranche anzunehmen und umzusetzen. „Die VESTNER-Akademie ist ein langjähriger Traum von mir“, sagt Simon VESTNER und führt aus, dass die Verwirklichung einer solchen Idee seine Zeit braucht. In diesem Zusammenhang dankte er Herbert Kleinpeter für sein Engagement, das Ausbildungszentrum aufzubauen. „Es macht mir sehr viel Freude hier durch die Räume zu gehen, wo wir das umgesetzt haben, was wir uns seit langem wünschen.“

 

Ein zentraler Standort für die VESTNER-Akademie

Seit den ersten Planungen sind mittlerweile 16 Monate vergangen. Zunächst war nicht klar, an welchem Standort die VESTNER-Akademie entstehen soll. Unser Unternehmen hat deutschlandweit 8 Standorte. Weitere Standorte befinden sich in Österreich, Frankreich und anderen Ländern. Eine Akademie muss also verkehrsgünstig gelegen sein.

Daher fiel die Wahl auf Filderstadt. Filderstadt liegt südlich von Stuttgart, in unmittelbarer Nähe befinden sich der Flughafen und wichtige Autobahnen. Auch die Infrastruktur für den Schulungsbetrieb ist hier perfekt. In Gehweite liegt ein Hotel, in dem die Schulungsteilnehmer übernachten. Auch für die tägliche Verköstigung während der Schulungen wurde ein Partner in unmittelbarer Nähe gefunden.

Bereits in den letzten Monaten fanden mehrere Duzend Schulungen statt. Das Fazit der Teilnehmer ist durchweg positiv. Für 2018 sind fast 120 Kurse und Ausbildungen geplant. Die meisten Kurse an der VESTNER-Akademie haben technische Lerninhalte. Der Arbeitsmarkt ist umkämpft. VESTNER als wachsendes Unternehmen benötigt Fachkräfte, die ihr Wissen auf dem neuesten Stand halten.

Herbert Kleinpeter drückt es so aus: „Wir von VESTNER haben sehr gute Mechaniker, aber in der Elektrotechnik können wir uns noch verbessern.“ Und Simon Vestner ergänzt: „Letztendlich ginge es darum, dem Kunden eine bestmögliche Lösung für seine Anforderungen zu bieten. Daher haben wir uns entschieden das Geld und die Zeit in die Ausbildung zu investieren, um Kundeanfragen besser befriedigen zu können.“  Qualität im Service setzt gut ausgebildete Mitarbeiter voraus, die „mit beiden Beinen auf dem Boden stehen und in der Lage sind selbstbewusst dem Kunden unterschiedlichste Lösungsvorschläge darzulegen.“

 

„Wir von VESTNER Aufzüge sind für den Kunden erreichbar.“

Simon Vestner bekräftigt die Kundennähe bei VESTNER Aufzüge. Anders als einige Konkurrenten hat VESTNER seine Zentrale in Deutschland, die Geschäftsführung ist präsent und für Mitarbeiter und Kunden greifbar und ansprechbar. „Wir sind für den Kunden erreichbar.“ Und er berichtete, wie er auch als Geschäftsführer in die Lösung der Kundenwünsche involviert ist.

Zentrum der VESTNER-Akademie ist ein großer Schulungsraum, in dem etwa 25 Teilnehmer Platz finden. In weiteren Komponenten-Räumen, werden spezielle Aufzugstechniken trainiert. Vieles ist heute mit Hilfe von moderner Technik viel einfacher. Wünscht der Kunde zum Beispiel die Schließzeit der Tür zu verlangsamen, dann ist das für den Servicemechaniker bei VESTNER eine Kleinigkeit. Per Tablet kann er die Geschwindigkeit der Tür, aber auch zahlreiche andere Einstellungen, in Sekunden verändern.

„Unsere Akademie ist kein Strohfeuer“, schließt Simon Vestner seine Ausführungen. Das zeigt auch der Schulungskatalog.

Bereits in der nächsten Woche stehen die nächsten Trainingseinheiten auf dem Programm.